Aktuelles

Hier informieren wir Sie über Neuerungen auf dieser Homepage ….

Kommen Sie auf unsere Seite – hier erfahren Sie alle neuen Informationen

Durch “scrollen” nach unten finden sie die wichtigsten Themen unseres Arbeitseinsatzes. z.B. unser Jahresthema für 2020: (Die frühen Auswanderer aus dem unteren Neckartal) Wir wünschen hierbei viel Freude und Erfolg. Gerne nehmen wir auch Hinweise zur Verbesserung unserer Erreichbarkeit entgegen. Wir sagen Danke!


Achtung wichtig: Neue Beschlüsse der Bundes- und Landesregierung vom 28.10.2020 ff. infolge Corona. Alle unsere angesetzten Termine und Angebote werden für das Jahr 2020 ausgesetzt. Wir bleiben im Kontakt über Homepage und Mail oder Telefon.

Für das Jahr 2021 versuchen wir aktiv zu planen, siehe Kalenderinformationen.

Bleibt gesund und habt Hoffnung. Gute Zeit wünscht Euch ….

“Ihr Betreuer der Homepage”


Jeder Mensch braucht Hoffnung, Wie können wir dies erreichen ?

Jesus schickt uns Hoffnung

Pfr`in Angelika Schmidt Kirchengemeinde Michelbach – Unterschwarzach findet hier, suchende – tröstende Worte ………

www.kirchenzentrum-unterschwarzach.de/gottesdienste

Zünde ein Licht an in der Nacht

Dieser Gottesdienst gibt vielen Hoffnung, so sie gesucht wird. Wir vom Team ‘Arbeitskreis Genealogie & Heraldik’ wünschen Allen eine “gesegnete Adventszeit”

Pfr´ìn Angelika Schmidt Michelbach – Unterschwarzach


Guten Tag, liebe Freunde der Ahnenforschung

Die Corona-Zeiten fordern seit über einem halben Jahr jedem viel ab. Unser Hobby hilft, diese schwierige Zeit zu überbrücken.
Es gibt schöne “Dankesgesten” aus unseren Reihen an die, welche von zu Hause aus Hilfe bieten.  Sie zeigen trotz Corona die Verbundenheit untereinander. Jeder in seinem Bereich muss und wird sich auf diese Situation weiterhin einstellen müssen.

Ich möchte mich im Namen aller Forscherkolleginnen und -kollegen bedanken, daß Ihr so intensiv mitarbeitet. Dies ist ein Zeichen, daß unsere aufgebauten Kontakte gut funktionieren.

Unsere Angebote – Freitagsberatung im “Archiv Erika”,”Klubabende im VHS Raum” in  Mosbach und unsere “Ahnenbörse” – müssen leider bis auf Weiteres ausgesetzt werden.

AchtungNeu !! hier geht´s zum Link –> Themen und Termine ……. >> ab 9.10.2020

Eine erste Begegnung von Aktiven in kleiner Runde war ein Treffen in der “Eulenschmiede” in Mittelschefflenz am Fronleichnamstag, 11. Juni 2020. Vier Stunden gemeinsame, schöne Gespräche waren nach langer Aussetzungszeit ein Genuss, der zur Kameradschaft beigetragen hat.

Wir werden Sie an dieser Stelle stets aktuell informieren.

Bis dahin: Bleibt gesund – und verliert die Hoffnung nicht !

VFür unsere Arbeit als Berater in genealogischen Fragen steht unser Wille: Es darf nicht “Quo Vadis – VHS” (s. RNZ 04.Mai 2020) heißen. Wir halten unsere Verbindung zu unseren Forscherkollegen/innen und solche die in dieses Thema einsteigen möchten offen.

Per – E-Mail-Kontakt, Telefon-Kontakte – besteht besonders die Möglichkeit zu helfen, wo Sie persönlich an einem Engpaß gelandet sind.

HWir bieten – Online – Beratung und Einarbeitung bei der Auswahl und Nutzung von genealogischen Programmen.

Soweit möglich werden auch “Transcriptionen” von Kirchenbuchtexten angeboten. Wer sich hierzu bereit erklärt und helfen möchte, kann sich an unseren Sprecher Fritz Müßig per Mail oder Telefon wenden.

SAuskünfte aus Kirchenbüchern unseres Einzugsgebietes oder Vermittlung zu Forscherkollegen anderer Arbeitskreise können zu offenen Suchanfragen hilfreich sein.

In einem “Online Projekt” wollen wir versuchen, gemeinsam mit interessierten Ahnenforschern, die  Nachfahren zum Projekt der durch die spanische Grippe verstorbenen Familie Riedinger aus Fahrenbach / Odw. zu erstellen. Siehe hierzu Informationen unter >Jahresthema 2020< 

Jeder kann dabei mitwirken.

Richten Sie Ihre Anfragen bitte an den Sprecher des Arbeitskreises,  Fritz Müßig, Haßmersheim – E-Mail Kontakt > rvmuessig@AOL.com <

Wir hoffen, mit diesen Angeboten auch in der Zeit der “Kontaktsperre” Ihnen als “Ahnenforscher” hilfreich zur Seite stehen zu können.

Informationen bieten wir weiterhin über diese, unsere Homepage an. Nutzen Sie die Gelegenheit des “Lockdown” zur Erforschung Ihrer Ahnen/Vorfahren. Möglichkeiten für Sie, Ihren eigenen Forscherdrang zu nutzen, finden Sie besonders unter Links”  mit unseren Spezialangeboten. Erfreulich sind die Zahlen der Nutzer unserer Homepage > in den letzten 7 Tagen >1-7.Nov.< ein Besucherergebnis von 80 Nutzern > Ein Zeichen der Aufmerksamkeit für unsere Arbeit < Danke …… <

Es grüßt Euch – mit Freude in den Wonnemond / Blühmond (Mai Monat)  und die folgende Zeit des Jahres 2020   –     Euer Sprecher des Arbeitskreises – Genealogie & Heraldik  Fritz Müßig


Hallo beisammen, Leserinnen und Leser unserer Seite,

…… eine tolle Botschaft zur Vollbeschäftigung & Ernte in dieser anstrengenden Zeit.  Danke an die Pfarrerin der Gemeinde Michelbach-Unterschwarzach.

Euch allen als Empfehlung: Gönnt Euch einige ruhige Minuten mit inhaltvollen Gedanken.   Täglich kommen auch Anfragen zur Ahnenforschung bei uns an.  Auch diese Aufgabe gibt Erfüllung und ist ein Zeichen: Die Menschen befassen sich mit ihrer Vergangenheit. Wer seine Vergangenheit kennt, findet auch Zukunft.

Wer sich einige Zeit zum Nachdenken nehmen möchte, dem sei folgender Link empfohlen. Pfarrerin Schmidt von der evang. Kirchengemeinde Michelbach-Unterschwarzach spricht in verschiedenen Versionen zu  Ihnen und legt das Evangelium aus.

https://www.youtube.com/watch?v=vaPvSB53BD8

Hier der Gottesdienst am 10.05.2020 aus Michelbach-Unterschwarzach, erreichbar mit obigem Link.  Eine Empfehlung aus Michelbach  –  Unterschwarzach, sie erreichen über:

www.kirchenzentrum-unterschwarzach.de/gottesdienste

alle Ausgaben.

Auch die Urlaubszeit wird uns aus dem Munde von Pfarrerin Angelika Schmidt näher gebracht. Gottesdienst aus den Bergen – Verbundenheit und Aktivität. Ein tolles Team zeigt hier, was Gottesdienst bedeutet. Einen herzlichen Dank hierfür sei von allen, die zu Hause ihren Urlaub verbringen, zugerufen. Wir freuen uns auf die gesunde Rückkehr in Ihre Gemeinde.

Es grüßt Euch mit dem Wunsche: “bleibt gesund” Fritz Müßig – Hobbygenealoge & Heimatforscher – rvmuessig@aol.com


Nach Karfreitag – kam Ostern – und mitten in der schweren Zeit von Corona-Beschränkungen zeigt die Natur in der Videoaufzeichnung: “Das Leben geht weiter”. Abgeschirmt von der Außenwelt bereitet dieser Vogel neues Leben vor. Seit Tagen baut er an dem Nest und nun liegen 6 Eier (inzwischen 7 Eier) zum Brüten bereit. Seit 11.04.2020 fliegt “Papa” Vogel regelmäßig mit Futter für “Mama” Vogel in den Brutkasten.

Aufnahmen von Claudia Müßig, in West Farleigh/England

Wir, vom Arbeitskreis Genealogie & Heraldik (VHS)  wünschen eine gute Zeit und bleiben Sie Gesund.


Im obigen Bild erleben wir mit, wie “Papa” Vogel für die brütende “Mama” Vogel sorgt. Unermüdlich fliegt er und bringt der “Mama Vogel” Futter. Unsere Natur ist doch ein besonders schönes Erlebnis.

Nach nur 10 Tagen, sieben kleine “Piepmaze” sind geschlüpft. Nun muß “Papa” Vogel nicht nur die “Mama”  Vogel versorgen, sondern zusätzlich sieben kleine, hungrige Mäuler.

7 kleine “Piepmatzen” warten ungeduldig und freuen sich wenn Futter kommt. Mama “Vogel” ist eifrig am Verteilen, daß jeder was abbekommt. Stand 06. Mai 2020 sind sie alle gesund. Bald werden sie “flügge” sein und uns am Futterhaus begrüßen.

Am 13. Mai 2020 sind sieben gefiederte “Neue Freunde” der Vogelwelt ausgeflogen. “Mama und Papa” Vogel können sich nun stolz ihrem eigenen Dasein widmen. Danke sagen wir an Claudia Müßig, West Farleigh / England die uns die Beobachtung täglich zur Verfügung gestellt hat.


>>Diese Vogel-Videos sind nicht zur Verbreitung auf anderen Medien freigegeben. Klicken Sie auf den Wiedergabepfeil am Bild unten links und Sie können das jeweils kurze Video sehen. Viel Freude beim Erleben der Vogelwelt.


Willkommen auf der Präsentations- und Informationsseite des Arbeitskreises Genealogie & Heraldik


Hier auf der Seite “Aktuelles” stellen wir Ihnen chronologisch nach Aktualität unsere Projekte, die teils gemeinsam oder von unseren ForscherkollegInnen erarbeitet werden, vor. Sie finden dann die Themen in dem Untermenü bei Aktuelles, oder Sie folgen hierzu durch “scrollen nach unten” den einzelnen Beiträge. 

Sie finden hier in der Folge unsere stets aktualisierten Beiträge

1. Unser Jahresthema 2020

– Auswanderungen 1680 – 1803 –

2. Ahnenforschung

a. Aktueller Bericht zur Forschung “Heuß/Heiss/Heuss”

b. OFB – Familienbuch zum Familiennamen Heuß/Heiss/Heuss

3. Projekte unseres Arbeitskreises

a. Projekt Kirchenbuch -Zugang durch Link-

b. OFB-OSB Liste der Bearbeiter zum Projekt -Orstsippenbücher-

4. Grabstein-Projekt

Zugang durch Link – zur Dokumentation der Friedhöfe

5. Unser Langzeitprojekt – Kirchenbuchverkartung –

a. Datenbanken unserer Betreuer – DB I – XV –

6. Kommentar Formular -senden sie uns Ihren Kommentar-

Einige unserer  Gründungsmitglieder in geselliger Runde

Als Arbeitskreis Genealogie & Heraldik widmen wir uns in der Freizeit dem Thema Ahnenforschung. Dies ist ein interessantes und schönes Hobby. Besondere Höhepunkte sind die Kontakte zu Freunden der Ahnenforschung. Gegenseitiger Gedankenaustausch und Hilfe beim Datenaustausch sind einige der Schwerpunkte. Hierzu verwenden Sie bitte unsere angegebene „Mail Adresse“. In regelmäßigen Abständen treffen wir uns, wie dies auf unserer Homepage an verschiedenen Stellen aufgezeigt wird, zu besonderen Aktivitäten. Aber nicht nur die Arbeit mit den Kirchenbüchern oder am PC stützen die Gemeinschaft. Wir erfreuen uns auch in geselligen Runden, wie obiges Bild deutlich zeigt. Einige unserer Gründungsmitglieder erfreuten sich hier im Gespräch und bei kleiner Stärkung. Nehmen Sie sich ein wenig die Zeit und stöbern in den Angeboten, die wir für Sie auf diesen Seiten der Homepage eingestellt haben. Durch anklicken der „Links“ haben wir im Hintergrund Texte abgelegt die ihnen zu den einzelnen Themen erweiterte Informationen zum lesen oder herunterladen anbieten. Wir freuen uns über jeden Kontakt der mit Ihnen zustande kommen kann.

Die Mitglieder des Arbeitskreises Genealogie & Heraldik der Volkshochschule Mosbach


(1) Unser Jahresthema für 2020 > Die frühen Auswanderer aus dem unteren Neckartal<

Wissenswertes zur kurpfälzischen Auswanderung – Jahresthema des Arbeitskreises Genealogie & Heraldik für das Jahr 2020

Wir wollen im Rahmen unseres Jahresthemas für das Arbeitsjahr 2020 zur kurpfälzischen Auswanderung die gegen Ende des 17ten Jahrhunderts beginnenden Fernauswanderungen aus den rechtsrheinischen Gebieten der Kurpfalz bearbeiten. Dabei geht es uns insbesondere um die zuvor in unserem Arbeitsgebiet lebenden Personen.

Der Ermittlungszeitraum soll Ende des 17ten Jahrhunderts beginnen und bis zur Auflösung der Kurpfalz im Jahre 1803 gewählt werden. Es werden zunächst Angaben der Auswertung von Werner Hacker zu „Kurpfälzische Auswanderer vom unteren Neckar“, erschienen im Konrad Theiss Verlag 1983, betrachtet und zur Grundlage übernommen.

Wesentliche Angaben jedoch stammen dann aus Kontakten von Nachkommen derjenigen Auswanderer, die in den vergangenen Jahren auf der Suche nach ihren Vorfahren, mit uns Kontakt aufgenommen haben und überwiegend noch heute mit uns im schriftlichen Kontakt stehen. Gemeinsam haben wir die bis jetzt bekannten Daten zusammengestellt.
Wir freuen uns, wenn Leserinnen und Leser unserer eingestellten Arbeiten Anregungen und Ergänzungen mit einbringen.



Moor Kolonisten aus dem Neckartal >ab 1802 in Bayern<

1802 Sebastian Gipp, Neckargerach. Ihn zog es in´s Rosenheimer Moor, Großkarolinenfeld / Rosenheim, wurde seine Zukunft. > Auskünfte zum Familienstamm Gipp, > nachweisbar ab 1613 mit dem Stammvater Wendel Gipp, (rf) zweibörtiger Nachenführer in Haßmersheim < erhalten Sie über die Kontaktadresse < s. Link 1802

Im April 1802 kam Sebastian Gipp mit seiner Familie nach zehntägiger Reise per Pedes und Karren ins Rosenheimer Moor und wurde hier der 1. Bürgermeister der neu entstehenden Moorkolonie Großkarolinenfeld (“Sebastian Gipp bin ich genannt, der erste Schultheiß im Bayernland”); nach ihm ist auch in Großkarolinenfeld die “Schultheiß-Gipp-Strasse” benannt. >Quelle: Maximilian Götz / Heribert Greiner, Heimatpfleger<

Weitere mitreisende waren: Georg Andreas Joeck (Jegg) * 1772 – Eva Maria Braun * 1772 – Friedrich Dollinger * 1772 – Johann Martin Strohauer – Martin Härter * 1779 – Johann Michael Steck *1755. Auch für diese Personen, die sich alle in Großkarolinenfeld niedergelassen haben, wurden Vorfahrenslisten im Neckartal ermittelt. Durch eheliche Verbindungen mit der Familie des Sebastian Gipp entstand hierdurch eine Großfamilie “Neckartäler in Großkarolinenfeld“.


1816 Georg Wendel Benjamin Seußler (Seisler) aus Haßmersheim / Neckar, ein weiterer Kolonist zur Trockenlegung des Moorgebietes um Rosenheim. Er ist mit seiner Familie nach 1816 ins Donaumoos nach Bayern ausgewandert und lebte dann in Obermaxfeld (Säusler). Hier hatte Georg Wendel schon vor 1827 Mosswiesen von 12 und 4 Tagwerken. Diese Fläche übergab Georg Wendel am 17.1.1827 an seinen Sohn Ludwig Friedrich, der auf der Fläche ein Gebäude errichtete. Der Ort nannte sich später Stengelheim Haus Nr. 7 und später Anwesen Nr. 96. Bürgermeister ist in Stengelheim im Jahre 2020 >Heinrich Seisler< ein direkter Nachfahre der Haßmersheimer Seußler. Unterlagen zur Urbarmachung des Donaumoos liegen zur Einsicht im “Archiv Erika” und können ausgeliehen werden.

Im Jahre 1812 war Georg Wendel Benjamin und seine Ehefrau noch Pate bei Katharina Elisabetha Seißler, Tochter des Bruders Benjamin Seißler und seiner Ehefrau Katharina geb. Reibel in Haßmersheim. Den Beinamen “Benjamin” erhielt Georg Wendel von seinem Paten, “Benjamin IV Heuß, Bürgermeister in Haßmersheim” ( siehe Bericht zur Heuß – Forschung ) bei der Taufe


(2) Aktueller Bericht zur “Heuß” – Forschung

Unsere gemeinsamen Forschungsergebnisse erbrachten bei der Erforschung des Namens Heuß / Heiß / Heuss viele neue Erkenntnisse. In einem ersten Artikel soll dies nun zur Information / und Beachtung in der Folge dargestellt werden. Alle “Heuß” Forscher werden deshalb aufgefordert diese neuen Erkenntnisse in Ihrer eigenen Forschung einzuarbeiten. Wer Berichtigungen anbieten kann sollte sich mit uns per E-Mail in Verbindung setzen. Wir danken für jede Anregung.

Eine ausführliche Darstellung der Heuß Genealogie finden Sie auf der Deutschen Genealogischen  Datenbank GEDBAS die durch den Verein “Computergenealogie e.V.” unter  http://gedbas.genealogy.net erreicht werden kann.

Zur Ehe des “Benjamin III Heuß” als Stammlinie zu Prof. Dr. Theodor Heuss, erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland lesen Sie folgende Informations Seiten >>>>>>>>



Liebe Leserin und Leser; zum Schwerpunkt-Thema unseres Forscher Kollegen Fritz Müßig finden sie hier wichtige Informationen: Die Familien Heuß/Heuss/Heiß mit Abstammung aus der heutigen alten Steinbach Mühle im Ortsteil von Neckarzimmern, Lkr. Neckar-Odenwald

Ein Schwerpunkt der Forschung unseres Sprechers, Fritz Müßig, in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen des Arbeitskreises, bildet die Erfassung aller Heuß / Heiß / Heuss Verbindungen mit dem Ausgang Mosbach / Baden (Hans Heuß 1550-1602) und dann die Steinbacher Mühle, einem Weiler des Ortes Neckarzimmern. Aus der Linie Heuß Neckarzimmern OT Steinbach kamen Lehrer – Schiffbauer – Müller – Pfarrer – Schiffer – Bürgermeister und als besondere Persönlichkeit unser erster Bundespräsident “Prof. Dr. Theodor Heuss (1884-1963)”.  Viele Forscher-Kolleginnen und -Kollegen aus Nah und Fern beschäftigen sich mit diesem Namen Heuß-Heiß-Heuss und versuchen ihre genealogische Verbindung einzuarbeiten. Wir haben uns deshalb entschlossen hier unter der Rubrik “Aktuelles” das Thema zu präsentieren und stets neue Erkenntnisse darzulegen. Heute soll ihnen eine PDF Datei als OFB Heuß-Heiß-Heuss zur Verfügung gestellt werden. Der Autor ist sich bewußt, daß auch hier wieder Unklarheiten oder Fehler in der Interpretation eingearbeitet wurden. Deshalb ist es ganz wichtig die von Ihnen festgestellten Mängel zu melden. Nutzen sie hierzu unsere Kontaktadresse:  rvmuessig@aol.com . Mit Ihrer Hilfe und ihren Erkenntnissen führt unser Forschungsprojekt “Heuß” zu immer mehr Genauigkeit. Unseren Dank drücken wir durch die Zusammenführung in unserer Datenbank und der Ihnen zur Verfügung Stellung der aktualisierten Datenbank als OFB Heuß-Heiß-Heuss hier auf der Homepage aus.
mit herzlichen Grüßen
Fritz Müßig  Hobbygenealoge & Heimatforscher:  rvmuessig@aol.com



(3) Projekte unseres Arbeitskreises Genealogie & Heraldik (VHS)

Neben der Kontaktpflege zu den Freunden unseres Arbeitskreises durch regelmäßige Treffen in den Räumen der VHS haben wir uns „Projekte“ als gemeinsame Arbeitsgrundlage vorgenommen.

Aktuell betreuen wir in mehreren Arbeitsgruppen das Projekt >Kirchenbuchverkartung< in Zusammenarbeit mit dem landeskirchlichen Archiv der evangelischen Landeskirche Karlsruhe und den evangelischen u. katholischen Kirchengemeinden im Neckar-Odenwald-Kreis.

Als zweites Projekt, zur Erhaltung von Kulturgütern, haben wir in Zusammenarbeit mit dem Verein für Computer Genealogie e.V. uns dem Projekt „Grabsteine“ angeschlossen und die Aufnahme der Grabsteine auf den Friedhöfen des Neckar-Odenwald-Kreises als unser Ziel vorgenommen.

Beide Projekte sind in den folgenden Darstellungen beschrieben.


Die Information zum Projekt Kirchenbuch Verkartung und die Liste der Betreuer der einzelnen Datenbanken finden sie vorläufig am Ende dieser Seite.


Personendaten werden aus Kirchenbüchern (Ehen – Taufen – Todesfälle) sowie aus weiteren Quellenlagen wie Grundbüchern und Personenstandsbüchern der Kommunen erfasst. Junge und ältere Ahnenforscher sind verantwortlich diese Daten in ein hierfür geeignetes Programm zu übernehmen. Grundlage hierfür bildet unser Projekt „Digitalisierung u. Verkartung der Kirchenbücher“

Das ausgewählte EDV Programm sollte geeignet sein Familienverbände nach Vorgaben zur Gestaltung eines OFB / OSB zu erstellen. Daraus entstandene Dateien werden in Buchformat übertragen  und gedruckt. Solche Bücher bezeichnete man in älterer Zeit Ortssippenbuch (OSB) und heute Ortsfamilienbuch (OFB)

In den benannten Listen OFB / OSB wurden die Namen der Betreuer aufgeführt die für einen ausgewählten Ortsbereich die Verantwortung zur richtigen Übertragung ehrenamtlich übernommen haben.

In mehreren Jahren hat Kollege K.W. Bödecker, Obrigheim ein solches Buch zusammengestellt. Es wurde als  OFB-Obrigheim, unter dem Namen „Leute und Familien in Obrigheim am Neckar 1650 – 1915“ aufgelegt. Ein Druckstück kann in unserem „Archiv Erika“ eingesehen werden. Registriert ist dieses Buch unter Nr. 00-811 in der Reihe Deutsche Ortssippenbücher und zugleich als Band 162 der badischen Ortssippenbücher.

Als Vorläufer eines solchen Druckstückes bieten sich unsere einzelnen Datenbanken, die wir  zur Einsicht in unserem Archiv, vorhalten und daraus Auskünfte erteilen, bestens an. Aus den immer zeitaktuellen Daten können Familienblätter, Vor- und Nachfahrenlisten oder als Auszug ein OSB / OFB erstellt werden.

Nutzen Sie, im Rahmen Ihrer Forschung, die Zusammenarbeit mit unseren Betreuern. Durch Eingabe der von Ihnen bereits erfaßten Daten tragen sie dazu bei unsere Datenbanken stets zu erweitern.


Rechtzeitig zum Volkstrauertag hat die RNZ Mosbach in ihrer Ausgabe vom 16./17. November 2019 das Grabstein-Projekt des ‘Vereins für Computergenealogie’ vorgestellt. Am Sonntag begehen wir den Totensonntag. Ein Tag der Ruhe und des Gedenkens an verstorbene Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und liebe Personen unserer Gemeinde. Viele gehen auf den Friedhof, um an den Gräbern ihrer Lieben in Stille derer zu Gedenken und vielleicht ein Lichtlein anzünden. Haben Sie sich schon einmal Gedanken gemacht, wenn nach 15 bzw. 25 Jahren oder bei älteren Grabstätten ein Brief der Gemeindeverwaltung bei Ihnen eintrifft mit der Mitteilung: “Die Grabstätte ist laut Vereinbarung abgelaufen und wird vereinbarungsgemäß abgeräumt …”. Die vertraute Ruhe- bzw. Gedenkstätte ist plötzlich nicht mehr sichtbar vorhanden.
Was dann? Der ‘Verein für Computergenealogie’, der mit 3.800 Mitgliedern derzeit die größte deutsche gemeinnützige Vereinigung für Familiengeschichtsforschung ist, hat bereits im Jahre 2007 das Grabstein-Projekt ins Leben gerufen.
Der Arbeitskreis Genealogie & Heraldik der Volkshochschule Mosbach (VHS) im Neckar-Odenwald-Kreis schloss sich diesem Projekt im Jahre 2012 an. Roland Hahn, Haßmersheim, und Alois Schwing, Limbach, haben ihr Hobby – Fotografieren und Familienforschung – verknüpft und derzeit in 96 Friedhöfen im Einzugsgebiet des Arbeitskreises jeden Grabstein, Grabkreuz oder Gedenktafel bzw. -plakette fotografiert und in einer Datenbank in das Grabstein-Projekt des Vereins mit Bild und Namensverzeichnis eingegeben. Die Organisation beim Gesamtverein liegt in den Händen von Holger Holthausen, Bremen.
Hierdurch ist es möglich, über den Link: http://grabsteine.genealogy.net/cemlist.php?v=VHS-Mosbac&lang=de den von Ihnen gewählten Friedhof aufzurufen und das Grab bzw. die Ruhestätte Ihres Verstorbenen auf Dauer einzusehen. Sie werden überrascht sein: Viele Grabsteine existieren auf dem Friedhof nicht mehr. Die RNZ überschreibt hierzu ihren Bericht “Ahnenforscher schaffen virtuelles Gedächtnis”. Somit bleibt durch das Grabstein-Projekt und die ehrenamtliche Arbeit der Vereinsmitglieder stets die kostenlose Möglichkeit, das Bild der Gedenkstätte Ihres Verstorbenen einzusehen und dabei seiner zu gedenken. Den RNZ-Bericht und weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises unter den Zugangsdaten http://www.ahnenforschung-vhs-mosbach.de/wp bei ‘Aktuelles’ oder unter ‘Presse’.
Ansprechpartner für das Grabstein-Projekt, das sie ggf. auch durch Bereitstellung älterer Fotos von Grabstätten unterstützen können, ist Fritz Müßig, Sprecher des Arbeitskreises Genealogie & Heraldik, VHS Mosbach, Tel. 062 66 / 470 oder per Mail unter: rvmuessig@aol.com.


(5) Unser Langzeit-Projekt >Verkartung der Kirchenbücher<

Kirchenbuchverkartung im Einzugsgebiet Mosbach. Projektleiter: Fritz Müßig, Haßmersheim.
Die Kirchenbücher im Raum Mosbach sollen im Rahmen eines Projektes des VHS-Arbeitskreises Genealogie & Heraldik Mosbach digitalisiert werden. In verschiedenen Arbeitsgruppen des VHS-Arbeitskreises Genealogie & Heraldik Mosbach werden im Anschluß die Daten der Kirchenbücher dazu in genealogische Datenbanken übertragen. Das Projekt wird geleitet von Fritz Müßig, Haßmersheim.

Wir arbeiten seit 07.02.2012 an dem Projekt Kirchenbuch Verkartung. Die Betreuer der einzelnen Projektteile finden sie in folgender Aufstellung   Begonnen wurde (2003) mit der Digitalisierung der Kirchenbücher des evangelischen Kirchenbezirks Mosbach. Die Übernahme der Daten erfolgt gemäß einer Vereinbarung mit dem Evangelischen landeskirchlichen Archiv Karlsruhe vom 5. Juli 2011 sowie Vereinbarungen zwischen Vertretern des Arbeitskreises und der jeweils zuständigen Kirchengemeinde.

Die Erfassung erfolgt mit Genealogie-Programmen unter Verwendung der uns vorliegenden Digitalisaten der Kirchenbücher. Überwiegend wird das Programm AhnenWin 5.1 von Dr. Heribert Reitmeier, München eingesetzt.

Übersicht über Datenbanken (DB) und Projektbetreuer

 
 
OrtBetreuer
DB IMosbach
Nüstenbach, Neckarburken
nicht besetzt
DB IIElztal
Dallau, Auerbach/Odw.
Fritz Müßig
DB IIINeckarzimmern
Sulzbach
Karlheinz Götz
DB IVaKälbertshausen
Hochhausen
Wolfgang Lind
DB IVbHüffenhardt
 
Heiko Betz
DB VHaßmersheim
Neckarmühlbach
Fritz Müßig
DB VINeunkirchen
Neckarkatzenbach
Joachim Winkler
DB VIIaMittleres Neckartal
Binau
Christian Rosewich
DB VIIbMittleres Neckartal
Neckargerach, Guttenbach
Stefan Feurer
DB VIIILohrbach
Fahrenbach
Holger Weber
DB IXSchefflenz
Eicholzheim
Thomas Klingmann
Christian Keilbach
DB XLimbach
Mudau und rk. Kirchengemeinden
K. Michael Klotz
DB XIBilligheim
Waldmühlbach
Markus Scheurig
DB XIIAglasterhausen
Breitenbronn, Daudenzell
(OFB-Gruppenbacher)
Brigitte Ruckmich
DB XIIaAglasterhausen
Michelbach
Roland Bär
DB XIIIObrigheim
mit Mörtelstein, Asbach
Karl W. Bödecker
(GFAhnen)
DB XIVWaldbrunn
Strümpfelbrunn, Mülben, Weisbach
Manfred Treiber (verstorben)
(Ahnenpuzzle)
DB XVNeckarelz
Diedesheim
Nicht besetzt
 
Haben Sie Interesse an einer Mitarbeit bei der Erfassung der Daten. Grundlage: Sie sollten die “Alte Deutsche Schrift” beherrschen.

Danke, an Alle die sich durch Dokumente, Schriftsätze, Bilder und sonstige Beteiligungen zur Gestaltung unserer Homepage aktiv einsetzen. Gemeinsam gelingt es uns, viele Informationen den Leserinnen und Lesern unserer Seite verständlich zu übermitteln. Wir freuen uns auch über einen Kommentar Ihrerseits.

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2 Gedanken zu „Aktuelles

  1. Hallo Fritz,
    die “Aktuelles” Seite wird langsam.
    Eine kleine Anmerkung, nennt doch “Aktuelles” um in “unsere Projekte” das würde irgendwie besser passen.

    1. Hallo Bernd,
      Danke für Deine Info. Die Seite Aktuelles ist z.Zt. zwar überwiegend mit “Aktuellen” Projekten belegt. Die Hauptsache ist aber, hier immer wieder auf “Aktuelles aus unserer Arbeit” hinzuweisen. Auch die Bereiche “Projekte” werden ständig aktuellen Erkenntnissen angepasst.
      Gruß Fritz

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